Besucher-Informationen - 21. Antiquariats-Messe Zürich vom 4. bis 6. März 2016, Kunsthaus Zürich

Die 21. Antiquariats-Messe Zürich findet vom 4. bis 6. März im Kunsthaus Zürich (grosser Vortragssaal) statt.

Öffnungszeiten:

Freitag      15 bis 20 Uhr
Samstag   11 bis 18 Uhr
Sonntag    11 bis 17 Uhr

Messekatalog:

farbig illustriert, erscheint ca. 6 Wochen vor der Messe und ist als gedruckter Katalog sowie im Internet erhältlich. Die im Katalog angezeigten Objekte sind erst 1 Stunde nach Messebeginn im freien Verkauf.

Eintrittspreis:

15 CHF

Veranstalter:

VEBUKU / SLACES

Patronat:

Stadt Zürich, Kultur

Aussteller:

32 Antiquare aus dem In- und Ausland

Organisation:

Marcus Benz
Dr. Peter Bichsel
André Viard
Gerhard Becker
Daniel Thierstein


Kontakt

Antiquariats-Messe Zürich

Postfach 1586
CH-8027 Zürich

E-Mail: bookfair@vebuku.ch

Telefon: +41 (0)77 4094719

Internet: www.vebuku.ch und www.bookfair.ch


Lageplan


Standort:  Kunsthaus Zürich, grosser Vortragssaal

Anfahrt: Tram Nr. 3, 5, 8, 9 - Bus Nr. 31 - S-Bahn-Station Stadelhofen, Zürich Hauptbahnhof

Öffentliche Parkplätze: Parkhaus Hohe Promenade


Verkaufsregeln

Die im Katalog angezeigten Objekte sind erst 1 Stunde nach Messebeginn im freien Verkauf.

Reglement das Ausstellungsgut betreffend

Die Qualität der angebotenen Waren soll dem Niveau einer internationalen Antiquariatsmesse würdig sein. Angeboten werden dürfen alle Gegenstände des Antiquariatshandels: Bücher, Handschriften, Autographen, Handzeichnungen und Druckgraphik, Plakate, Photographie, etc. Es dürfen nur antiquarische Bücher gezeigt werden; Ausnahmen sind dort zu machen, wo noch neu erhältliche Werke als Nachschlagewerke und Referenzliteratur für Sammler und Antiquare gelten. Alle angebotene Ware muss adäquat beschrieben und anständig präsentiert werden. Bücher, Handschriften und Autographen müssen auf ihre Vollständigkeit und auf ihren Erhaltungszustand hin geprüft sein; nach Möglichkeit sollen Autographen Transkriptionen der Texte beigefügt werden, wo dies zumutbar ist. Handzeichnungen und Druckgraphik müssen gefällig präsentiert werden, d.h. entweder gerahmt oder in Passepartouts eingelegt; Graphiken in Sichtmappen dürfen nicht als lose Blätter ohne Passepartouts gezeigt werden. Bei Beschreibungen der graphischen Blätter muss die verwendete graphische Technik korrekt angegeben werden. Druckgraphik, die aus Büchern stammt, muss als solche erkennbar und mit dem Quellhinweis versehen sein. Bei Handzeichnungen und Künstlergraphiken sind Zuschreibungen an bestimmte Künstler vorsichtig und mit Bedacht zu machen; der Aussteller haftet dem Käufer gegenüber für seine Aussagen. Künstlergraphik des 19. und 20. Jhs. muss dem Begriff der Originalgraphik entsprechen; Reproduktionen nach graphischen Originalblättern dürfen nicht gezeigt werden. Bei der topographischen und dekorativen Graphik des 19. und 20. Jhs. dürfen keine Chromolithographien und Xylographien aus Tafelwerken als Einzelblätter angeboten werden. Bei der Beschreibung von Plakaten und ähnlichen älteren Werbematerialien muss die graphische Technik korrekt angegeben werden. Bei Photographien muss angegeben werden, ob es sich um einen Original- oder einen Neuabzug aus späterer Zeit handelt; es ist statthaft als solche gekennzeichnete Neuabzüge anzubieten. Der Aussteller hat auf die Mängel seiner Ware hinzuweisen. Es ist gestattet, Bücher anzubieten, denen Seiten oder Tafeln fehlen, solange darauf aufmerksam gemacht wird und der Käufer nicht darüber hinweg getäuscht wird. Bei kolorierten Graphiken muss der Aussteller darauf hinweisen, ob das Kolorit aus der Entstehungszeit des Blattes oder aus neuerer Zeit stammt. Einzig der Aussteller haftet für die Qualität seiner Waren und seine Angaben zur Echtheit der Waren; die Messeorganisation kann dafür nicht haftbar gemacht werden.

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